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	<title>Carearbeit &#8211; Lausitz Frauen</title>
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	<title>Carearbeit &#8211; Lausitz Frauen</title>
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		<title>Zum Tag der Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 10:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Carearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir schreiben ja öfter über die Doppelbelastung von Frauen. Arbeit, Familie, Pflege und viele andere Themen stehen oft gleichzeitig auf dem Plan. Dies alles sollen und wollen wir mit Stärke, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir schreiben ja öfter über die Doppelbelastung von Frauen. Arbeit, Familie, Pflege und viele andere Themen stehen oft gleichzeitig auf dem Plan. Dies alles sollen und wollen wir mit Stärke, Herz und Humor meistern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Tag der Arbeit feiern wir daher uns Frauen, denn wir leistet jeden Tag Großartiges. Multitasking ist für uns keine Herausforderung, sondern gelebter Alltag. Mit Energie, Kreativität und einem Lächeln meistern wir jede Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nutzt den Tag bei dem tollen Wetter und macht etwas schönes. Danke für alles, was ihr tagtäglich bewegt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir wünschen einen schönen Tag der Arbeit! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Gleichstellung? In Deutschland noch nicht erreicht – Teilzeit im Fokus</title>
		<link>https://www.lausitz-frauen.de/2025/08/22/gleichstellung-in-deutschland-noch-nicht-erreicht-teilzeit-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 18:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Carearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland sind 74 % der Frauen und 81 % der Männer erwerbstätig. Doch von echter Gleichstellung am Arbeitsmarkt kann noch keine Rede sein. Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland sind 74 % der Frauen und 81 % der Männer erwerbstätig. Doch von echter Gleichstellung am Arbeitsmarkt kann noch keine Rede sein. Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer, übernehmen häufiger unbezahlte Sorgearbeit und sind seltener in Führungspositionen vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders deutlicher Unterschied zeigt sich beim Thema <strong>Teilzeit</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>49 % der Frauen</strong> arbeiten in Teilzeit, bei Männern sind es lediglich <strong>12 %</strong>.</li>



<li>Vor allem <strong>Mütter</strong> arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Väter – auch wenn die Erwerbstätigkeit von Müttern seit 2005 kontinuierlich gestiegen ist (Statistisches Bundesamt, 2025).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zahlen machen klar: Teilzeit darf kein Karrierehindernis sein. Vielmehr braucht es faire Rahmenbedingungen, die es sowohl Frauen als auch Männern ermöglichen, Beruf und Familie partnerschaftlich zu vereinbaren – ohne dass dies zu Lasten der Karriere oder des Einkommens geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Einsatz als Lausitzer Frauen Netzwerk</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir vom <strong>Lausitzer Frauen Netzwerk</strong> setzen uns dafür ein, dass Frauen in unserer Region die gleichen beruflichen Chancen haben wie Männer – unabhängig vom Arbeitszeitmodell. Wir stärken Frauen durch Austausch, Weiterbildung und Vernetzung und machen uns für faire Arbeitsbedingungen stark.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Gleichstellung am Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Zahlen und Quoten, sondern echte Wahlfreiheit und gleiche Möglichkeiten für alle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuelle Veranstaltungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ihr möchtet mehr erfahren, Euch vernetzen oder selbst aktiv werden? Unsere aktuellen Veranstaltungen findet Ihr <a href="https://www.lausitz-frauen.de/category/veranstaltung/" data-type="category" data-id="42">hier</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Pflegeberufe – Warum sind immer noch so wenige Männer dabei?</title>
		<link>https://www.lausitz-frauen.de/2025/04/17/pflegeberufe-warum-sind-immer-noch-so-wenige-maenner-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 19:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Carearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Pflegeberufe gelten nach wie vor als klassische Frauenberufe. Aktuelle Zahlen für das Saarland zeigen: Rund 81 Prozent der Pflegekräfte sind Frauen, nur etwa 19 Prozent Männer. Diese deutliche Schieflage ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">Pflegeberufe gelten nach wie vor als klassische Frauenberufe. Aktuelle Zahlen für das Saarland zeigen: Rund 81 Prozent der Pflegekräfte sind Frauen, nur etwa 19 Prozent Männer. Diese deutliche Schieflage ist kein Zufall, sondern das Ergebnis tief verwurzelter gesellschaftlicher Stereotype und struktureller Hürden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">©<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f7.png" alt="📷" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Krankenhaus der Stadt Dornbirn</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das so?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Pflege wird traditionell mit Eigenschaften wie Fürsorglichkeit und Empathie verbunden – Qualitäten, die in unserer Gesellschaft meist Frauen zugeschrieben werden. Jungen fehlt es oft an männlichen Vorbildern in der Pflege, was die Identifikation mit dem Beruf erschwert. Hinzu kommen Vorurteile über schlechte Bezahlung, hohe Belastung und geringe Karrierechancen. Viele Männer sehen sich zudem als Hauptverdiener der Familie – ein Anspruch, der mit den Gehältern im Pflegebereich schwer zu erfüllen scheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hat sich verändert?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt positive Entwicklungen: Der Anteil männlicher Auszubildender in Pflegeberufen ist in den letzten Jahren leicht gestiegen, 2021 lag er bei etwa 26 Prozent. Große Kliniken setzen gezielt auf Programme wie den Boys’ Day, um Jungen für Pflegeberufe zu begeistern und Klischees abzubauen. Auch Ausbildungsmessen und spezielle Informationsveranstaltungen richten sich mittlerweile verstärkt an Männer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brauchen wir mehr Männer in der Pflege?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Meinungen gehen auseinander. Viele Expertinnen und Experten betonen, dass das Geschlecht zweitrangig ist – entscheidend sei die Gesamtzahl an qualifizierten Pflegekräften. Dennoch zeigen Erfahrungen, dass gemischte Teams Vorteile bringen: Sie fördern ein breiteres Spektrum an Perspektiven und können das Arbeitsklima verbessern. Für manche Patienten ist es zudem angenehmer, von einer Person gleichen Geschlechts gepflegt zu werden, besonders in sensiblen Situationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wege aus dem Fachkräftemangel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um den Personalbedarf zu decken, setzen Einrichtungen auch auf Umschulungen, etwa für ehemalige Industriearbeiter, und auf die gezielte Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland. Die Gehälter in der Pflege sind in den letzten Jahren gestiegen, liegen aber weiterhin unter dem Durchschnitt vieler anderer Branchen. Verbesserte Arbeitsbedingungen, flexiblere Arbeitszeiten und bessere Karrierechancen könnten helfen, den Beruf für alle Geschlechter attraktiver zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der Pflege kann nicht nur das Berufsfeld bereichern, sondern auch die Attraktivität des Berufs insgesamt steigern. Entscheidend bleibt aber: Wir brauchen mehr engagierte Pflegekräfte – unabhängig vom Geschlecht. Es ist Zeit, alte Klischees zu hinterfragen und gemeinsam neue Wege zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Lausitzer Frauen Netzwerk setzt sich für die Überwindung traditioneller Rollenschemen und Gleichberechtigung im Beruf ein. Dazu gehört auch, dass wir offen sind für Männer in frauendominierten Berufen. </p>
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